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Der Mehr-Geben-als-Nehmen-Adventskalender

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Ab heute findest Du auf dem Blog vom „Fräulein im Glück“ täglich neue Ideen rund um ein bewusstes Weihnachten. Keine Verlosungen, keine Giveaway, sondern einen Kalender in dem es um das Geben und nicht so sehr um das Nehmen geht und gleichzeitig um das Bewusstmachen, was im eigenen Leben wirklich zählt. Weil es an Weihnachten eben nicht ums Kaufen geht.

Nur soviel: es machen tolle BloggerInnen mit, und es lohnt sich sicher, den Adventskalender zu abonnieren. Ein Türchen ist von mir…

Hier geht es zum Mehr-Geben-als-Nehmen-Adventskalender mit täglichen Inspirationen, Ideen und Anregungen.

 

Mein einfacher Kleiderschrank – SommerRückblick und WinterVorschau

Go bold or go home. Miss Bee's Go-To Look.

Go bold or go home. Miss Bee’s Go-To Look.

Dem Chaos im Kleiderschrank entkommen. Die tägliche Entscheidung: „Was ziehe ich heute an?“ vereinfachen. Verstehen, warum manche Kleidungsstücke ungenutzt im Kleiderschrank hängen, andere wiederum regelmässig getragen werden. Den Stil überdenken.

Seit sechs Monaten experimentiere aus den oben genannten Gründen ich mit einer einfacheren Garderobe. Gerade habe ich zum dritten Mal habe ich 33 Kleidungsstücke zusammen gestellt, die ich in den nächsten drei Monaten tragen werde. Wer lesen möchte, was bisher geschah liest hier, hier und hier.

Rückblick auf den Sommer

Wie auch beim ersten Mal fand ich es im Grunde genommen ganz einfach, mit 33 Kleidungsstücken aus zu kommen. Im Laufe der Zeit haben sich zwei Dinge aus meinen Kisten in die Garderobe geschlichen und sind irgendwie dort geblieben. Weiterlesen

Mahlzeiten planen leicht gemacht – 15 Tipps

essensplanEssensplan? Planen, was ich in der nächsten Woche essen werde? Was, wenn ich an dem Tag garkeine Lust auf das Gericht habe? Die Zutaten nicht da habe?

So oder ähnlich dachte ich früher. Heute überwiegen für mich die Vorteile eines Essensplans. Mit einem guten Plan erspare ich mir eine Menge Stress. Früher überlegte ich mir oft auf dem Weg von der Uni/Arbeit nach Hause, was ich kochen wollte, ging dann in den Supermarkt und kaufte mit knurrendem Magen einen Haufen Sachen nur um Zuhause festzustellen, dass mir xyz fehlt, um ein bestimmtes Gericht zu zubereiten. Dann musste ich entweder noch mal einkaufen gehen oder es gab – mal wieder – Spaghetti, mit Tomatensoße aus dem Glas. Ein Essensplan hilft, Mahlzeiten abwechslungsreicher zu gestalten. Zeit, Geld, Müll, all das kann man mit einem guten Plan reduzieren.

Ich habe vor etwa drei Jahren begonnen, unsere Hauptmahlzeit zu planen und in dieser Zeit sehr viel durch Versuch und Irrtum gelernt. Für diesen Monat habe ich mir vorgenommen, wieder gesünder zu essen – in meiner Welt heisst das schlicht mehr Obst und Gemüse –  und bin wieder in meinen alten Planungs- und Einkaufsrhythus zurückgekehrt. Heute möchte ich mit Euch teilen, wie mir das gelingt. Weiterlesen

Der Tod und die Reflexion des eigenen Lebens

Der Tod und Reflexionen über das LebenSterben? Ist das nicht was für alte Leute? Natürlich weiß ich, dass auch jüngere Menschen, selbst Babies, sterben, rein statistisch gesehen. Als ich am Donnerstag gedankenverloren durch meinen facebook feed scrollte fand ich die Todesanzeige eines Klassenkameraden. Das traf mich, das ganz anders als eine Statistik es kann. Das Gefühl der Betroffenheit begleitet mich auch heute noch, obwohl ich weder früher noch heute mit dem jungen Mann befreundet war, der bei einem Unfall ums Leben kam. Ich habe Mitgefühl für seine Familie, seine Freunde. Denke darüber nach, wie es ihnen geht. Wie es mir in einer solchen Situation ginge. Warum so etwas passiert.

Bedenke, dass Du sterblich bist

Und, wie sollte es anders sein, schnell die Reflexion über mein eigenes Leben. Lebe ich es so, wie ich möchte? Lebe ich entsprechend meiner Ziele und Ideale und geniesse gleichzeitig jeden Moment in vollen Zügen?  Würde ich etwas anders machen, wenn ich wüsste, dass ich morgen/nächste Woche/nächstes Jahr sterbe? Weiterlesen

Einfach mal abschalten?

abschaltenWährend ich neulich mit dem Ziel durch meine Habseligkeiten ging, um 100 Dinge auszusortieren, bestätigte sich, was ich schon länger vermutete – nämlich, dass es im Moment nicht mein physischer Besitz ist, der viel Zeit und Energie in Anspruch nimmt, der aufgeräumt, verstaut und abgestaubt werden will, sondern mein digitales Leben.

Das Internet – Freund oder Feind?

“The internet is both my lifeline and the plastic bag over my head.” sagte Marci Alboher in einem Interview mit Gretchen Rubin. Ich finde das Internet fantastisch. Weiterlesen

Ein einfacher Kleiderschrank

KleiderschrankVor drei Monaten habe ich meinen Kleiderschrank auf 33 Kleidungsstücke verkleinert. Temporär; 3 Monate lang habe ich nun diese Kleidungsstücke getragen. Gestern ging das Experiment zu Ende. Zeit, Resümee zu ziehen.

Es ist ganz einfach
Ich wollte ausprobieren, ob eine kleinere Garderobe hilfreich für mich ist und besser verstehen, warum ich manche Dinge oft und gerne trage, andere wiederum als Fehlkäufe mitsamt dem schlechten Gewissen im Kleiderschrank Platz weg nehmen. Es hat einige Tage gedauert, die Kleidungsstücke auszuwählen, doch es ist sehr viel einfacher, Dinge erst einmal in Kisten zu verbannen als sie gleich weg zu geben. Das Weiterlesen

Bewusster Kaufen – 10 Tipps

Oft geht es bei ‚Minimalismus‘-/Vereinfachungsblogs um das Entfernen von Dingen, die man schon hat, entrümpeln, ausmisten. Doch all diese Dinge sind irgendwann einmal in unser Leben gekommen, oftmals haben wir sie selbst gekauft. Über Kaufmotive und darüber, wie wir uns verführen lassen, habe ich hier, hier und hier geschrieben. Tatsächlich bin ich durch das Vereinfachen meines eigenen Lebens zu einer ‚bewussteren‘ Konsumentin geworden, und schaffe es immer besser, der Versuchung, die gewonnene Leere wieder zu füllen, zu widerstehen. Im folgenden möchte ich mit Euch teilen, was ich bisher gelernt habe: Weiterlesen