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Mein Interview zum Thema „Konsum“ im eMagazin Deutsche Bildung

Ein Beitrag zur Geschichte der Konsumgesellschaft, die wichtigsten Schlagworte zum Thema, die Frage, ob man wirklich jede Woche neue Klamotten kaufen muss und, tada, mein erstes Interview. All das findet Ihr in der aktuellen Ausgabe des eMagazin Deutsche Bildung.

„Profibloggerin“ Dina hat natürlich nicht daran gedacht, einen Link zu meinem Blog in das Interview einzufügen. Ja, ja. Daher: Herzlich Willkommen an alle LeserInnen des eMagazins, die sich auch ohne Link auf meinen Blog verirren.

Wer lesen mag, ob ich Konsum schlecht finde, warum wir unnötige Dinge kaufen, und wie man dies verhindern kann findet das Interview hier. Auch die anderen Beiträge in dem eMagazin sind lesenswert.

eMagazinDas komplette eMagazin Deutsche Bildung zum Thema Konsum herunterladen (5.25 MB pdf)

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Warum wir Dinge kaufen, die wir nicht brauchen

In einer kleinen Serie kannst Du hier jeden Donnerstag eine Beitrag zum Thema Vereinfachen lesen. Momentan treibt mich um, wie die Dinge in unser Leben kommen, die wir später wieder loswerden wollen. Diese Woche geht es um  Kaufmotive im weitesten Sinne.

Wir alle kaufen Dinge, die wir brauchen – Lebensmittel und Hygieneartikel, ein Dach über dem Kopf, Kleidung, die uns gegen die widrigen Elemente schützt.  Und jeder von uns kauft ab und an Dinge, die wir nicht wirklich brauchen. Ein zweites Stück Kuchen, ein weiteres Paar Schuhe, das neuste Laptopmodell, obwohl der alte es noch tut. Warum eigentlich?

Wir werden von der Werbung beeinflusst

Ach ja, die gute alte Werbung wird gern als naheliegender Einflussfaktor genannt, wenn es darum geht unser Einkaufverhalten zu erklären. Weiterlesen

Badezimmer revisited. Oder: wenn der Groschen fällt

Manchmal fällt wohl einfach der Groschen. Unerwartet. Nachdem er eine ganze Weile feststeckte und alles ruckeln, zerren und ziehen nichts brachte. Man schaut sich den festhängenden Groschen noch mal genauer an, zuckt mit den Schultern, dreht sich um und geht. Nach ein paar Tagen kommt man wieder, tippt ganz vorsichtig, und plötzlich macht es ‚bing‘ und da liegt sie, die Münze.

Vergangene Woche schrieb ich über meine Schwierigkeiten, mein Bad zu entrümpeln. Ehrlich gesagt tat ich mir selbst schon ein bisschen Leid. Andere schafften das doch auch. Warum ich dann nicht? Weiterlesen

Warum wir kaufen – die Party im Gehirn

In einer Mini-Serie kannst Du hier jeden Donnerstag eine Beitrag zum Thema Vereinfachen lesen. Momentan treibt mich um, warum unser Leben eigentlich so voll ist, im Materiellen Sinne. Eigentlich wollte ich mich diese Woche mit der Psychologie des Kaufens beschäftigen, Kaufmotive und so. Irgendwie bin ich aber bei der Hirnforschung hängengeblieben.

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir einkaufen? Wahrscheinlich kennt Ihr das auch: auf der einen Schulter ruft das Teufelchen: „Nun komm schon, das Kleid sieht bestimmt fantastisch an Dir aus / ein neues Smartphone hast Du Dir wirklich verdient / goenne Dir doch die Flasche Wein“. Das Engelchen auf der anderen Schulter erinnert Dich dagegen daran, dass Du eigentlich eine neue Jeans brauchst, Dein Kontostand mau aussieht oder Du eigentlich nur zum Milch kaufen in den Supermarkt gegangen bist. Neurobiologen von der Universität Stanford haben diesem Zwiegespräch in unserem Hirn mithilfe von  Magnetresonanztomographie (MRT) zugesehen. Weiterlesen

Warum wir kaufen. Eine philosophische Betrachtung.

In den kommenden Wochen kannst Du hier jeden Donnerstag eine Beitrag zum Thema Vereinfachen lesen. Letzte Woche schrieb ich, dass Vereinfachen meist im Materiellen anfängt. Viele der Dinge, die wir ‚entrümpeln‘ haben wir irgendwann einmal gekauft. Doch warum eigentlich?

Die Frage, warum wir kaufen was wir kaufen können wir aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Ökonomen, Psychologen und Soziologen, oder wir als Privatpersonen (Oder, schluck, Konsumenten) werden sie unterschiedlich beantworten, Werber werden andere Antworten haben als Minimalisten.

Vor einigen Tagen sah ich eine Debatte aus der Reihe „Sternstunde Philosophie“ mit dem Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich und dem Philosophen Christian Neuhäuser mit dem Titel „Ich konsumiere also bin ich“. Weiterlesen

Lieblingslinks der Woche

Treibholz des Internets, das mich diese Woche zum Lachen gebracht, zum Nachdenken angeregt, oder die Augen geöffnet hat.

Ausmisten, Aussortieren, Entrümpeln – den entscheidenden Schritt tun
Warum fällt uns das Aussortieren schwer? Dieser ‚zeitzuleben‘ Beitrag beleuchtet die Hinderungsgründe und will uns so beim Entrümpeln helfen, wenn wir nicht mehr weiter kommen.

The Story of Stuff – mit deutschen Untertiteln Weiterlesen