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Adventskalender – Türchen 4: Feiere den Augenblick

mehrgebenalsnehmenadventskalenderWas würdest Du heute tun, wenn Du wüsstest, dass Du das Weihnachtsfest in diesem Jahr nicht mehr erleben würdest? Hinter dem Gefrierschrank putzen oder Deiner Oma einen Brief schreiben? 

Hinter dem vierten Türchen des „Mehr geben als Nehmen“ Adventskalenders versteckt sich mein Beitrag zum Leben im Moment zum bewussten Genuß des Augenblicks. Hier geht es zum Beitrag.

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Der Mehr-Geben-als-Nehmen-Adventskalender

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Ab heute findest Du auf dem Blog vom „Fräulein im Glück“ täglich neue Ideen rund um ein bewusstes Weihnachten. Keine Verlosungen, keine Giveaway, sondern einen Kalender in dem es um das Geben und nicht so sehr um das Nehmen geht und gleichzeitig um das Bewusstmachen, was im eigenen Leben wirklich zählt. Weil es an Weihnachten eben nicht ums Kaufen geht.

Nur soviel: es machen tolle BloggerInnen mit, und es lohnt sich sicher, den Adventskalender zu abonnieren. Ein Türchen ist von mir…

Hier geht es zum Mehr-Geben-als-Nehmen-Adventskalender mit täglichen Inspirationen, Ideen und Anregungen.

 

Treibholz – Lieblingslinks der letzten Wochen

Die letzten sechs Wochen waren, gelinde gesagt, echt mal stressig. Am Freitag habe ich (m)ein riesiges Projekt im Job abgeschlossen, so dass die Zeit der vielen abendlichen unbezahlten Überstunden ersteinmal vorbei ist.
Ab und an habe ich dennoch einige interessante Beiträge im Netz gefunden, die mich zum Nachdenken angeregt haben.

Der Junge ohne Spielsachen
Das Thema Kinderspielzeug treibt mich immer wieder um – wieviel und was braucht meine Tochter? Wie finde ich die Balance zwischen einer stimulierenden und einer aufgeräumten Umgebung für sie? Wie fördere ich ihre Kreativität? „The boy without toys“ ist ein spannender Blogartikel über einen Jungen, der inmitten der USA ohne gekauftes Spielzeug aufwächst. Ich finde die Mutter sehr mutig.

Mythos Vereinbarkeit
In den vergangenen Wochen war ich oft gestresst, genervt, unausgeschlafen und unausgeglichen. Dabei klappt es doch sonst eigentlich ganz gut mit der Vereinbarkeit, oder? Es bleibt immer dieses Gefühl, es nicht richtig zu machen, den Ansprüchen an die Super-Mama nicht zu genügen. Mehr über die Tücken der Vereinbarkeit auf Mama denkt.

Das Perfekte ist der Feind des Guten
Wo wir schon einmal beim Thema Super-Mama sind: Meine innere Kritikerin erinnert mich täglich daran, dass ich doch selbst stricken/ mehr backen/ meiner Tochter ein Tipi bauen/ Japanisch kochen/Vollzeit arbeiten/ als Vollzeit-Mama mein Kind optimal fördern/ Vollzeit von zu Hause arbeiten und gleichzeitig mein Kind vollzeit optimal fördern sollte, während unsere Wohnung immer aussieht wie die in „Schöner wohnen“. „The Frugal Girl“ Kristen schrieb dazu gleich zwei Artikel, „On women, pressure, and inadequacy“  und „Things I don’t do“  Gut zum Lesen, wenn die Perfektionistin im Kopf mal wieder für Stress sorgt.

Back-to-good-habits Check

Besser essenIm September hatte ich mir vorgenommen, einige gute Gewohnheiten wieder ein zu üben, die ich im schönen Sommer etwas aus den Augen verloren hatte.

Hier ein kurzes Update:

  1. Abendroutine: Nun ja. Von allen Vorhaben habe ich dieses wohl am Wenigsten verwirklichen können. Ausreichend Schlaf zu bekommen ist wichtig für mein Wohlbefinden, doch derzeit macht mir mein TeilzeitBrotJob einen Strich durch die Rechnung. Willkommen im Kampf Leben vs Vorsätze: Weiterlesen

Unser Morgenritual – ein gelassener Start in den Tag

Das Bücherkörbchen - wichtiger Bestandteil des Morgenrituals

Das Bücherkörbchen – wichtiger Bestandteil des Morgenrituals

Produktivitätsgurus schlagen vor, im Morgengrauen aufzustehen und an dem zu arbeiten, was uns im Leben wichtig ist. Persönliche Entwicklung, Meditation, Sport, über Goldfische bloggen, Modellflugzeuge bauen, etc. stehen auf dem Programm bevor die Welt erwacht. Die Logik dahinter ist, dass im Laufe des Tages a) sich die Wilenskraft aufbraucht und b) oftmals andere Menschen (Chef, Kunden, Kollegen, Familie etc) die Verwendung unserer Zeit mitbestimmen.

Wenn ich morgens um halb sechs von meiner Tochter geweckt werde schläft tatsächlich noch ein Großteil unserer Welt. Weiterlesen

Eins, zwei, drei, vorbei? Ein Monat Achtsamkeit geht zu Ende

Der Monat unter dem Stern der Achtsamkeit geht zu Ende. Abschließend hätte ich gern einen Beitrag geschrieben, der all das abrundet und von meiner in naher Zukunft abzusehenden Erleuchtung berichtet.

Das Leben jedoch ist anders. Ich habe den vergangenen Monat als den Geschäftigsten seit der Geburt meiner Tochter vor fast zwei Jahren erlebt. Weiterlesen

Achtsamkeit mit Kindern üben

In der letzten Woche ging es um drei Fallen für unseren Verstand, in die wir (nicht nur als Eltern) im Alltag mit unseren Kindern schnell fallen. Doch wie kommen wir wieder aus diesen Fallen hinaus?

1) Fühle schöne Momente

Wir sind evolutionär programmiert, auf Gefahr zu schauen. Rebekkah LaDyne erklärt, dass wir früher ständig auf der Hut vor dem Löwen sein mussten, sobald wir morgens aus der Höhle traten. Wer sich stattdessen an den Blumen erfreute, den frass der Löwe zum Frühstück. Weiterlesen