Der Mehr-Geben-als-Nehmen-Adventskalender

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Ab heute findest Du auf dem Blog vom „Fräulein im Glück“ täglich neue Ideen rund um ein bewusstes Weihnachten. Keine Verlosungen, keine Giveaway, sondern einen Kalender in dem es um das Geben und nicht so sehr um das Nehmen geht und gleichzeitig um das Bewusstmachen, was im eigenen Leben wirklich zählt. Weil es an Weihnachten eben nicht ums Kaufen geht.

Nur soviel: es machen tolle BloggerInnen mit, und es lohnt sich sicher, den Adventskalender zu abonnieren. Ein Türchen ist von mir…

Hier geht es zum Mehr-Geben-als-Nehmen-Adventskalender mit täglichen Inspirationen, Ideen und Anregungen.

 

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Mein Interview zum Thema „Konsum“ im eMagazin Deutsche Bildung

Ein Beitrag zur Geschichte der Konsumgesellschaft, die wichtigsten Schlagworte zum Thema, die Frage, ob man wirklich jede Woche neue Klamotten kaufen muss und, tada, mein erstes Interview. All das findet Ihr in der aktuellen Ausgabe des eMagazin Deutsche Bildung.

„Profibloggerin“ Dina hat natürlich nicht daran gedacht, einen Link zu meinem Blog in das Interview einzufügen. Ja, ja. Daher: Herzlich Willkommen an alle LeserInnen des eMagazins, die sich auch ohne Link auf meinen Blog verirren.

Wer lesen mag, ob ich Konsum schlecht finde, warum wir unnötige Dinge kaufen, und wie man dies verhindern kann findet das Interview hier. Auch die anderen Beiträge in dem eMagazin sind lesenswert.

eMagazinDas komplette eMagazin Deutsche Bildung zum Thema Konsum herunterladen (5.25 MB pdf)

Der schwarze Freitag und Gedanken zu Geschenken

REalitätscheck of der Oxford Street - ja, die Leute kaufen noch

Realitätscheck of der Oxford Street – doch, Leute kaufen noch Weihnachtsgeschenke

Heute ist “Schwarzer Freitag” – der Tag nach Thanksgiving, der die Vorweihnachtszeit einläutet, und der Tag, an dem regelmäßig Menschen beim Shoppen verletzt werden oder ums Leben kommen (makaber aber wahr ist diesen Vorkommnissen eine eigene Webseite gewidmet – Black Friday Death Count).

Auch ich mache mir langsam Gedanken um die Weihnachtsgeschenke für meine Lieben. Mir fällt es schwer, anderen Geschenke zu machen. Das war schon immer so. Der Versuch, selbst einfacher zu leben, macht es mir nicht leichter. Vielleicht ist mein Anspruch zu hoch. Mein Vater sagte immer, man solle etwas schenken, was dem Anderen eine Freude bereitet, was er sich aber selbst nicht gönnt. Gibt es das eigentlich heute noch? Weiterlesen

Happy Thanksgiving

Thanksgiving

Nut roast Zutaten für ein vegetarisches Festessen

 

Wir feiern heute Thanksgiving – die amerikanische Version des Erntedankfests. Mein Mann liebt diesen Feiertag, da dieser ein perfektes Familienfest ist, das ganz ohne Kommerz und Geschenk auskommt.  Es geht nur darum, Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen, und gut zu Hause zu essen.

So nahm sich Mr Handsome heuten den Tag frei und ging mit Miss Bee auf dem Spielplatz. Währenddessen bereite ich das Abendessen vor. Statt des traditionellen Truthahns gibt es bei uns die vegetarische Variante mit Cranberry-Sauce und Kürbiskuchen. Während der Vorbereitung überlege ich, wofür ich in diesem Jahr dankbar bin (und schreibe diesen kurzen Blogeintrag).

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag – und ob Ihr heute Thanksgiving feiert oder nicht, hoffe ich, dass Euch viele Dinge einfallen, für die Ihr dankbar seit. Schreibt sie Euch heute abend doch mal auf.

Happy Thanksgiving wünscht

Dina

Treibholz – Lieblingslinks der letzten Wochen

Die letzten sechs Wochen waren, gelinde gesagt, echt mal stressig. Am Freitag habe ich (m)ein riesiges Projekt im Job abgeschlossen, so dass die Zeit der vielen abendlichen unbezahlten Überstunden ersteinmal vorbei ist.
Ab und an habe ich dennoch einige interessante Beiträge im Netz gefunden, die mich zum Nachdenken angeregt haben.

Der Junge ohne Spielsachen
Das Thema Kinderspielzeug treibt mich immer wieder um – wieviel und was braucht meine Tochter? Wie finde ich die Balance zwischen einer stimulierenden und einer aufgeräumten Umgebung für sie? Wie fördere ich ihre Kreativität? „The boy without toys“ ist ein spannender Blogartikel über einen Jungen, der inmitten der USA ohne gekauftes Spielzeug aufwächst. Ich finde die Mutter sehr mutig.

Mythos Vereinbarkeit
In den vergangenen Wochen war ich oft gestresst, genervt, unausgeschlafen und unausgeglichen. Dabei klappt es doch sonst eigentlich ganz gut mit der Vereinbarkeit, oder? Es bleibt immer dieses Gefühl, es nicht richtig zu machen, den Ansprüchen an die Super-Mama nicht zu genügen. Mehr über die Tücken der Vereinbarkeit auf Mama denkt.

Das Perfekte ist der Feind des Guten
Wo wir schon einmal beim Thema Super-Mama sind: Meine innere Kritikerin erinnert mich täglich daran, dass ich doch selbst stricken/ mehr backen/ meiner Tochter ein Tipi bauen/ Japanisch kochen/Vollzeit arbeiten/ als Vollzeit-Mama mein Kind optimal fördern/ Vollzeit von zu Hause arbeiten und gleichzeitig mein Kind vollzeit optimal fördern sollte, während unsere Wohnung immer aussieht wie die in „Schöner wohnen“. „The Frugal Girl“ Kristen schrieb dazu gleich zwei Artikel, „On women, pressure, and inadequacy“  und „Things I don’t do“  Gut zum Lesen, wenn die Perfektionistin im Kopf mal wieder für Stress sorgt.

Warum ich nur 5 Minuten am Tag meditiere, und wie Du damit anfangen kannst

Gedanken sind wie Wolken...

Gedanken sind wie Wolken…

Eine Vorgeschichte
Vor vielen, vielen Jahren, Anfang meines Studiums, besuchte ich einen 10-wöchigen Meditationskurs. Ein Lehrer gab dort jede Woche eine kurze Einführung in die Lehren des Buddhismus (glaube ich) und Meditationstechniken. Anschließend saßen wir eine Stunde lang im Kreis und konzentrierten uns auf unseren Atem, eine Kerzenflamme oder eine Blume. Ich saß also im Schneidersitz, hielt die Augen halb geschlossen und tat Nichts. Mein Verstand beruhigte sich und ich entspannte mich langsam, während mein Atem ruhiger und tiefer wurde. Ich hatte meinen inneren Frieden gefunden…. für etwa 30 Sekunden. Weiterlesen

Mein einfacher Kleiderschrank – SommerRückblick und WinterVorschau

Go bold or go home. Miss Bee's Go-To Look.

Go bold or go home. Miss Bee’s Go-To Look.

Dem Chaos im Kleiderschrank entkommen. Die tägliche Entscheidung: „Was ziehe ich heute an?“ vereinfachen. Verstehen, warum manche Kleidungsstücke ungenutzt im Kleiderschrank hängen, andere wiederum regelmässig getragen werden. Den Stil überdenken.

Seit sechs Monaten experimentiere aus den oben genannten Gründen ich mit einer einfacheren Garderobe. Gerade habe ich zum dritten Mal habe ich 33 Kleidungsstücke zusammen gestellt, die ich in den nächsten drei Monaten tragen werde. Wer lesen möchte, was bisher geschah liest hier, hier und hier.

Rückblick auf den Sommer

Wie auch beim ersten Mal fand ich es im Grunde genommen ganz einfach, mit 33 Kleidungsstücken aus zu kommen. Im Laufe der Zeit haben sich zwei Dinge aus meinen Kisten in die Garderobe geschlichen und sind irgendwie dort geblieben. Weiterlesen