Archiv der Kategorie: Treibholz

Treibholz – Lieblingslinks zwischen den Jahren

Ich liebe diese Zeit zwischen den Jahren. In diesen Tagen steht die Zeit still. Ich halte so eine Art Winterschlaf und tauche erst nach Ende der Rauhnächte am 6. Januar wieder wirklich auf.

Bis dahin…
…finde Dein Wort für 2015
Für alle, die noch auf der Suche nach einem Motto oder einem Begleitwort sind, bietet Susannah Conway einen 5-tägigen E-mail Kurs an, der hilft, einen passenden Begriff zu finden.
Wieso so ein Wort hilfreich ist und wie das praktisch aussieht kannst Du zum Beispiel bei Frau DingDong nachlesen, die dieses Jahr nach dem Motto “Wachstum und Entwicklung” lebt, oder bei „Mama denkt“ rage, die 2015 ihre Heimat – innen und außen – finden möchte

…schau auf dem bei Micha auf dem Genieblog vorbei, wenn Du die Zeit zwischen den Jahren nicht magisch sondern wie ein Zombie erlebst: 4 Alternativen zum Konsumwahn der Weihnachtszeit

… mache einen 30-Day Minimalismus Challenge
Die Neujahrsenergie nutzen und jeden Tag ein bisschen einfacher leben geht leicht mit den machbaren Aufgaben auf Into Mind. Vom Entrümpeln bis zur Reflektion im Tagebuch ist alles dabei.

… räum auf
Beflügelt von der LeseLust über die Feiertage steht Lesen in diesem Jahr oben auf der Liste „guter Vorsätze“ hehrer Ziele. Inspiriert von diesem Artikel im Guardian zum fröhlichen Ausmisten  und diesen „10 tips to make you more tidy now“ warte ich nun sehnlichst darauf, dass Marie Kondos‘ „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ in der Bibliothek wieder zur Verfügung steht.

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Treibholz – Lieblingslinks der letzten Wochen

Die letzten sechs Wochen waren, gelinde gesagt, echt mal stressig. Am Freitag habe ich (m)ein riesiges Projekt im Job abgeschlossen, so dass die Zeit der vielen abendlichen unbezahlten Überstunden ersteinmal vorbei ist.
Ab und an habe ich dennoch einige interessante Beiträge im Netz gefunden, die mich zum Nachdenken angeregt haben.

Der Junge ohne Spielsachen
Das Thema Kinderspielzeug treibt mich immer wieder um – wieviel und was braucht meine Tochter? Wie finde ich die Balance zwischen einer stimulierenden und einer aufgeräumten Umgebung für sie? Wie fördere ich ihre Kreativität? „The boy without toys“ ist ein spannender Blogartikel über einen Jungen, der inmitten der USA ohne gekauftes Spielzeug aufwächst. Ich finde die Mutter sehr mutig.

Mythos Vereinbarkeit
In den vergangenen Wochen war ich oft gestresst, genervt, unausgeschlafen und unausgeglichen. Dabei klappt es doch sonst eigentlich ganz gut mit der Vereinbarkeit, oder? Es bleibt immer dieses Gefühl, es nicht richtig zu machen, den Ansprüchen an die Super-Mama nicht zu genügen. Mehr über die Tücken der Vereinbarkeit auf Mama denkt.

Das Perfekte ist der Feind des Guten
Wo wir schon einmal beim Thema Super-Mama sind: Meine innere Kritikerin erinnert mich täglich daran, dass ich doch selbst stricken/ mehr backen/ meiner Tochter ein Tipi bauen/ Japanisch kochen/Vollzeit arbeiten/ als Vollzeit-Mama mein Kind optimal fördern/ Vollzeit von zu Hause arbeiten und gleichzeitig mein Kind vollzeit optimal fördern sollte, während unsere Wohnung immer aussieht wie die in „Schöner wohnen“. „The Frugal Girl“ Kristen schrieb dazu gleich zwei Artikel, „On women, pressure, and inadequacy“  und „Things I don’t do“  Gut zum Lesen, wenn die Perfektionistin im Kopf mal wieder für Stress sorgt.

Treibholz – Lieblingslinks der Woche

Treibholz des Internets, das mich diese Woche zum Lachen gebracht, zum Nachdenken angeregt, oder mir die Augen geöffnet hat.

Kinder haben kein Trotzalter
Jesper Juuls Gedanken zur wachsenden Unabhängigkeit des Kindes. Betrachten wir diese Phase als Geschenk – nicht als Problem. Daran denke ich, wenn sich Miss B. zum vierten Mal am Tag auf den Boden wirft, und das vor dem Frühstück.

Achtsamkeit im Juni
Fräulein im Glück und Sonja von wertvoll-Blog schreiben an jedem Freitag im Juni über Achtsamkeit und laden uns ein mitzumachen. Weiterlesen

Treibholz – Lieblingslinks der Woche

Treibholz des Internets, das mich diese Woche zum Lachen gebracht, zum Nachdenken angeregt, oder mir die Augen geöffnet hat.

Von Atemluft bis Zanderfilet – Alles Plastik oder was?
Nach dem Lesen wage ich einen Blick durch unsere eigenen vier Wände – um es vorsichtig zu sagen, es gibt viel zu tun.

Im done making my kid’s childhood magical
Wir waren letzten Sommer zu einem Geburtstag im Pub eingeladen – 45 Gäste, professionell gecatertes Büfett und Tonnen von Geschenken. Weiterlesen

Lieblingslinks der Woche

Treibholz des Internets, das mich diese Woche zum Lachen gebracht, zum Nachdenken angeregt, oder die Augen geöffnet hat.

Ausmisten, Aussortieren, Entrümpeln – den entscheidenden Schritt tun
Warum fällt uns das Aussortieren schwer? Dieser ‚zeitzuleben‘ Beitrag beleuchtet die Hinderungsgründe und will uns so beim Entrümpeln helfen, wenn wir nicht mehr weiter kommen.

The Story of Stuff – mit deutschen Untertiteln Weiterlesen

Lieblingslinks der Woche

Treibholz des Internets, das mich diese Woche zum Lachen gebracht, zum Nachdenken angeregt, oder die Augen ein wenig geöffnet hat.

Glückliche Familie Nr. 209: Eigenliebe der würdevollen Art
Letzte Woche habe ich mir einen Tag freigenommen und Miss Bee bei ihrer Tagesmutter angegeben. Bis Mittags plagte mich das schlechte Gewissen, doch dann begann ich, mich zu entspannen und den Tag wirklich zu geniessen. Uta beschreibt, warum Eigenliebe wichtig ist.

Treat Yourself to These Luxuries of Simplicity
The Minimalist Mom Rachel schreibt über die Vorteile des einfachen Lebens. Oft verbinden wir das Einfache mit entbehrung und Konzum mit Fülle. Wenn uns das Vereinfachen schwer fällt, hilft es, sich die Vorteile vor Augen zu halten.

The Nife enL’Air: On culling mistakes
The Nife schreibt über die Fehler in ihren Vereinfachungsprozess. Zeiten, in denen wir vereinfachen wollen, gleichzeitig oft Zeiten großer Veränderungen im Leben sind. In diesen Zeiten ist es wichtig, zu entdecken, wer wir sind, was wir mögen, unsere Identität jenseits des Materiellen, bevor wir radikal Ausmisten, was wir haben. Denn später entdecken wir, dass wir diese Dinge aus einem bestimmten Grund besaßen, und dieser immer noch besteht.