Archiv der Kategorie: Einfachheit

Mein einfacher Kleiderschrank im Winter

Letzte Woche stellte ich meine minimalistische Garderobe aus 33 Kleidungsstücken zum dritten Mal zusammen. Mittlerweile fühlt sich dieser Prozess einigermaßen normal an. Bahnbrechende Erkenntnisse gibt es heute mal keine. In drei Monaten ist das erste Jahr um, eine bessere Zeit, das Projekt Revue passieren zu lassen. Die Liste meiner Kleidungsstücke möchte ich gern mit Euch teilen.

Mehr zu meinem Projekt333:
Wie alles begann
Die Panik vor dem ersten Mal
Mein einfacher Kleiderschrank
SommerRückblick und WinterGarderobe

Meine minimalistische Wintergarderobe:

  1. Blaue Jeans (Bootcut)
  2. Blaue Jeans (Skinny)
  3. Blaue Jeans (straight)
  4. Hose (braun/blau gestreift)
  5. Hose (schwarz)
  6. Jeansrock
  7. Rock (schwarz)
  8. Stiefel (schwarz)
  9. Stiefel (braun)
  10. Halbschuhe (hellbraun)
  11. Ankleboots (grau)
  12. Pumps (schwarz)
  13. Baumwollkleid (rot)
  14. Cashmerekleid (beige)
  15. Kleid (schwarz/weiss)
  16. Pullover (rot)
  17. Baumwollpullover
  18. Strickjacke (rot)
  19. Strickjacke (schwarz)
  20. Langarmshirt (rot)
  21. Langarmshirt (schwarz)
  22. Bluse, weiss
  23. Bluse, blau
  24. Bluse, blau, weiß gepunktet
  25. Eulen-Shirt, grau
  26. T-Shirt (weiss)
  27. Mantel (blau)
  28. (Regen)Jacke (schwarz)
  29. Trenchcoat (schwarz)
  30. Schal
  31. Mütze
  32. Strumpfhosen
  33. Handtasche

Inspirationen und mehr über das Project333 findet Ihr hier: http://theproject333.com/

 

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Happy Thanksgiving

Thanksgiving

Nut roast Zutaten für ein vegetarisches Festessen

 

Wir feiern heute Thanksgiving – die amerikanische Version des Erntedankfests. Mein Mann liebt diesen Feiertag, da dieser ein perfektes Familienfest ist, das ganz ohne Kommerz und Geschenk auskommt.  Es geht nur darum, Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen, und gut zu Hause zu essen.

So nahm sich Mr Handsome heuten den Tag frei und ging mit Miss Bee auf dem Spielplatz. Währenddessen bereite ich das Abendessen vor. Statt des traditionellen Truthahns gibt es bei uns die vegetarische Variante mit Cranberry-Sauce und Kürbiskuchen. Während der Vorbereitung überlege ich, wofür ich in diesem Jahr dankbar bin (und schreibe diesen kurzen Blogeintrag).

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag – und ob Ihr heute Thanksgiving feiert oder nicht, hoffe ich, dass Euch viele Dinge einfallen, für die Ihr dankbar seit. Schreibt sie Euch heute abend doch mal auf.

Happy Thanksgiving wünscht

Dina

Mein einfacher Kleiderschrank – SommerRückblick und WinterVorschau

Go bold or go home. Miss Bee's Go-To Look.

Go bold or go home. Miss Bee’s Go-To Look.

Dem Chaos im Kleiderschrank entkommen. Die tägliche Entscheidung: „Was ziehe ich heute an?“ vereinfachen. Verstehen, warum manche Kleidungsstücke ungenutzt im Kleiderschrank hängen, andere wiederum regelmässig getragen werden. Den Stil überdenken.

Seit sechs Monaten experimentiere aus den oben genannten Gründen ich mit einer einfacheren Garderobe. Gerade habe ich zum dritten Mal habe ich 33 Kleidungsstücke zusammen gestellt, die ich in den nächsten drei Monaten tragen werde. Wer lesen möchte, was bisher geschah liest hier, hier und hier.

Rückblick auf den Sommer

Wie auch beim ersten Mal fand ich es im Grunde genommen ganz einfach, mit 33 Kleidungsstücken aus zu kommen. Im Laufe der Zeit haben sich zwei Dinge aus meinen Kisten in die Garderobe geschlichen und sind irgendwie dort geblieben. Weiterlesen

Mein Minimalismus – Innen, Außen und die Anderen.

 

Mehr Zeit - für einen Besuch im Kinderzoo

Mehr Zeit – zum Beispiel für einen Besuch im Kinderzoo

Ich stamme aus einer Familie von Hortern. Für jede Lebenslage wird vorgesorgt. Mein Elternhaus ist bis unter das Dach voll mit Zeug. Lebensmittel, Klamotten, Möbel, Bücher, Handwerkszeug – es gibt sogar Gasmasken. Das ist erstickend, und total nervig. Das Haus an sich ist schön, man sieht nur kaum noch etwas davon. Nur noch wenige Zimmer sind gemütlich, manche sind schlicht unbewohnbar. Die Angst vor der Katastrophe, der großen Inflation, irgendwas Schlimmem auf jeden Fall, bestimmt das Leben. Dazu kommen Streit, Negativität und zu viel Arbeit.

Hamstergene und Ordnungsliebe
Das Hamstergen habe ich geerbt und dem Drang, gerüstet zu sein zu widerstehen, ist im Kleinen und Alltäglichen oft ein Kampf für mich. Ich brauche keine PrestigeGegenstände, doch mich nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag mit Dosentomaten einzudecken ist eine echte Herausforderung. Weiterlesen

Über Herausforderungen und Abgrenzung

frischKannst Du Dich eine Woche nur von Vorräten ernähren? Sieben Tage lang nur von dem, was Du in Deinen (Kühl)Schränken findest – so lange der Vorrat reicht? Ohne vorher einzukaufen, so ganz spontan?

Die August-Challenge auf dem Blog Minima Muse klang mir wie auf den Leib geschneidert. Kreativen Konsumverzicht im kollektiven Selbstversuch, da mache ich mit. Das Hamstergen habe ich von meiner Familie mitbekommen, der Gefrierschrank müsste mal abgetaut werden, und den Küchenschränken will ich schon länger auf den Grund gehen. Und sicherlich kann ich mehr als eine Woche von dem leben, was wir zu Hause haben.

Doch schnell regte sich der Widerstand: Weiterlesen

Einfach mal abschalten?

abschaltenWährend ich neulich mit dem Ziel durch meine Habseligkeiten ging, um 100 Dinge auszusortieren, bestätigte sich, was ich schon länger vermutete – nämlich, dass es im Moment nicht mein physischer Besitz ist, der viel Zeit und Energie in Anspruch nimmt, der aufgeräumt, verstaut und abgestaubt werden will, sondern mein digitales Leben.

Das Internet – Freund oder Feind?

“The internet is both my lifeline and the plastic bag over my head.” sagte Marci Alboher in einem Interview mit Gretchen Rubin. Ich finde das Internet fantastisch. Weiterlesen

Ein einfacher Kleiderschrank

KleiderschrankVor drei Monaten habe ich meinen Kleiderschrank auf 33 Kleidungsstücke verkleinert. Temporär; 3 Monate lang habe ich nun diese Kleidungsstücke getragen. Gestern ging das Experiment zu Ende. Zeit, Resümee zu ziehen.

Es ist ganz einfach
Ich wollte ausprobieren, ob eine kleinere Garderobe hilfreich für mich ist und besser verstehen, warum ich manche Dinge oft und gerne trage, andere wiederum als Fehlkäufe mitsamt dem schlechten Gewissen im Kleiderschrank Platz weg nehmen. Es hat einige Tage gedauert, die Kleidungsstücke auszuwählen, doch es ist sehr viel einfacher, Dinge erst einmal in Kisten zu verbannen als sie gleich weg zu geben. Das Weiterlesen