Ein einfacher Kleiderschrank

KleiderschrankVor drei Monaten habe ich meinen Kleiderschrank auf 33 Kleidungsstücke verkleinert. Temporär; 3 Monate lang habe ich nun diese Kleidungsstücke getragen. Gestern ging das Experiment zu Ende. Zeit, Resümee zu ziehen.

Es ist ganz einfach
Ich wollte ausprobieren, ob eine kleinere Garderobe hilfreich für mich ist und besser verstehen, warum ich manche Dinge oft und gerne trage, andere wiederum als Fehlkäufe mitsamt dem schlechten Gewissen im Kleiderschrank Platz weg nehmen. Es hat einige Tage gedauert, die Kleidungsstücke auszuwählen, doch es ist sehr viel einfacher, Dinge erst einmal in Kisten zu verbannen als sie gleich weg zu geben. Das alltägliche Anziehen ging sehr viel schneller, einfach, weil weniger zur Auswahl steht.

Ich habe (fast) nichts vermisst
Als ich meine Kleidung am vergangenen Wochenende wieder auspackte erkannte ich zwar alle Dinge wieder, vermisst habe ich allerdings in den drei Monaten nur eines. Das dafür ziemlich häufig: meine schwarze Strickjacke. Mehrmals überlegte ich, ob ich sie aus der Kiste hole. Ich kann auch ohne leben. Doch sie ist schon verdammt praktisch und passt bei so vielen Gelegenheiten. Alles andere ist abkömmlich.

Es wird leichter, Dinge weg zu geben
Ich habe nicht übermässig viele Kleidungsstücke und die meisten davon mag ich. Mein vorrangiges Ziel war es nicht, am Ende des Experiments Kleider Säckeweise aus dem Haus zu schaffen. Doch (ähnlich wohl wie bei der Drei-Kisten-Methode hilft es wohl, Abstand zu den Dingen zu gewinnen. Vier Kleidungsstücke, die ich immer nicht weg geben wollte, sind nun in der Kleidertüte.Den Rest behalte ich vorerst, denn

Die Qualität vieler Kleidungsstücke ist erstaunlich schlecht
Eine kleinere Garderobe heisst, dass Kleidungsstücke öfter getragen und gewaschen werden und somit auch schneller verschleißen. Erschrocken hat mich dennoch, wie schnell dies bei manchen Teilen der Fall war. Ich bin mir sicher, dass einige Kleidungsstücke nicht mehr als drei weitere Monate mitmachen, obwohl sie vorher wenig getragen waren oder (bei Second Hand) beim Kauf einen wenig getragenen Eindruck machten. Damit meine ich nicht die Basics einer großen schwedischen Kleiderkette sondern eher Kleidung der mittleres Preisklasse. In Zukunft also Augen auf beim Kleiderkauf und auf bessere Qualität achten statt zu vermuten, dass teuer auch bessere Qualität bedeutet.

Bügeln ist echt nicht mein Ding. Aber es ist auch nicht so schlimm.
Manche Kleidungsstücke habe ich vor dem Experiment deshalb nur selten angezogen, weil man sie vor dem Tragen bügeln muss. Bügeln war für mich Zeitverschwendung. Mittlerweile sehe ich es als meditative Tätigkeit an, die ich entweder vor dem Schlafengehen erledige oder während Miss Bee Puzzleteile hinter die Heizung schmeißt friedlich spielt. Es tat mir gut, mich aus meine MamaUniform (Jeans und TShirt) herauszuwagen; ist irgendwie schön, ab und an zu experimentieren..

ShoppingDiät für die minimalistische Garderobe
Ich bin zwar wahrlich keine Shoppingqueen, gehe aber sehr regelmässig in Charity Shops und sehe mich ’nur mal um‘. Schnell merkte ich jedoch, dass sich das mit dem Projekt minimalistische Garderobe nicht vereinbaren lässt – hätte ich etwas gekauft hätte ich eines meiner 33 Stücke weggeben müssen. So ergänzte ein ShoppingStopp mein Projekt. Auch das war erstaunlich einfach – ich wusste ja, dass ich nach dem Experiment so viel kaufen darf wie ich möchte. Auf der 30-Tage-Liste war Platz für alles, was mir in den Sinn kam und was ich gern hätte.

Bedürfnisse erkennen statt Impulsen nachgeben
Tatsächlich bin ich mir klarer darüber, welche Kleidungsstücke gut funktionieren und welche mir das Leben eher schwer machen und warum das so ist. In der Vergangenheit habe ich oft spontan Kleidung gekauft, oft passte sie entweder nicht zu meiner Garderobe oder ich hatte etwas sehr ähnliches schon. Drei Ringel-T-Shirts in der gleichen Farbe, aber keine Sommerschuhe, in denen ich länger als 20 Minuten laufen kann. Jetzt werde ich gezielter im Hinblick auf meine Bedürfnisse einkaufen gehen können, weil ich besser verstehe, welche Kleidungsstücke fehlen, die mir das Leben erleichtern oder verschönern wurden. Dann klappt es vielleicht auch im Sommer mit längeren Spaziergängen.

Mein Fazit: Drei Monate mit kleinerer Garderobe kann jeder. Das Experiment macht Spaß. Wenn Du mir nicht glaubst, probiere es aus.*

Manche von Euch haben sicherlich schon eine minimalistische Garderobe. Allen anderen kann ich das Experiment empfehlen. Wenn Du Tipps hast oder brauchst oder mehr wissen willst, hinterlasse einen Kommentar oder e-mail mir.

Ich werde das Projekt gleich noch einmal machen. Wen es interessiert, was ich in den nächsten Monaten tragen werde, der findet hier Bild und Liste der Kleidungsstücke (230KB pdf).

*Allerdings gebe ich gerne zu, dass es für mich in meiner derzeitigen Situation besonders einfach ist – dank Kleinkind muss ich ohnehin mehrmals die Woche waschen und wir haben eine Waschmaschine zu Hause. In meiner Single-Zeit ohne Waschmaschine wäre mir das Experiment vermutlich schnell auf die Nerven gegangen.

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23 Gedanken zu „Ein einfacher Kleiderschrank

  1. widerstandistzweckmaessig

    Danke für den tollen Bericht über Dein Experiment. Finde ich super, dass Du so gut damit zurecht gekommen bist. Ich glaube ja – und das kommt bei Dir auch sehr gut heraus – dass man in der Zeit total viel über die eigenen Bedürfnisse lernt und danach einfach besser weiß, was man will und dadurch das Thema Kleidung gezielter angeht sprich sich leichter tut wirklich nur noch Lieblingsstücke zu kaufen.

    lg
    Maria

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    1. Dina Autor

      Danke, Maria.
      Ich habe vor dem Experiment und auch in den ersten Wochen mit mir gehandert. Ich habe mich oft daran erinnern müssen, dass es ich nur wenige Wochen durchhalten muss.
      Es war auf jeden Fall ein Lernprozess, vielleicht haette ich dies expliziter schreiben sollen. Ich wollte das nicht willentlich verschweigen sondern schlicht schon wieder vergessen. Im Rüchblick haben für mich die Vorteile die Nachteile überwogen.
      Langsam beginne ich, Experimente schaetzen zu lernen. Mich für einen bestimmten Zeitraum zu verpflichten ist so viel einfacher als zu beschliessen, von nun an für immer ein bestimmtes Verhalten zu leben, sondern nach Ablauf der Zeit zu meinem ursprünglichen Verhalten zurüch zu kehren, wenn ich das moechte.
      Bisher geschah jedoch das, was Du beschreibst – ich lerne meine eigenen Bedürfnisse besser kennen und kann dadurch gezielter kaufen (nicht nur Kleidung).

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      1. widerstandistzweckmaessig

        Hallo!

        So ein Experiment ist auch so was wie ein „geschützter Rahmen“ – so wie Du beschreibst, es gibt Sicherheit, dass ich es wieder abbrechen oder zumindest nach dem Ende wieder mein Verhalten verändern kann.

        Bezüglich Kleidung tue ich mir zwar noch immer schwer, Kleidungsstücke, die gut sind, weg zu geben, aber wenn ich weniger habe, ist die Auswahl wesentlich einfacher und das genieße ich sehr.

        Daher habe ich auch sehr viel aussortiert und in eine „Depot“ gegeben. Dadurch habe ich einen ähnlichen Effekt erreicht ohne mich trennen zu müssen. Finde ich ressourcentechnisch auch wesentlich sinnvoller.

        lg
        Maria

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      2. Dina Autor

        Ja… das treibt mich auch um. Ich mag zwar nicht nur noch ‚auftragen‘, aber die Ressourcenfrage ist wichtig. Ich versuche eine Balance zu finden; Dinge, die mir wirklich nicht dienlich sind kommen weg. Die Depot-Idee ist wirklich gut.

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      3. widerstandistzweckmaessig

        Hallo Dina!

        Nachdem ich gerne nähe, versuche ich auch aus alten Sachen neue zu nähen. Da schlage ich 2 Fliegen mit einer Klappe. Es wird noch verwendet und ich habe trotzdem etwas Neues.

        Darüber habe ich auch in meinem Blog geschrieben, da habe ich eine kleine Serie „typisch Frau nichts anzuziehen“ unter anderem schrieb ich den Teil „passend machen“

        Ich finde, das ist eine sehr gute Lösung und bringt uns auch dem wieder näher, zu erfahren und zu schätzen, wie viel Arbeit es bedeutet, Kleidung herzustellen. Verbunden damit ist mehr Wertschätzung dem gegenüber, was man hat.

        lg
        Maria

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  2. Sonja Zimmer

    wow, respekt, dass du durchgehalten hast. ich hätte damit wahrscheinlich auch kein problem, so zu leben, aber dann über outfits zu bloggen schon 😉 – aber ich hab noch so viele schrankleichen, die ich wiederbeleben will, da fällt mir shoppingstop nicht schwer.

    lg sonja

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    1. Dina Autor

      Hi Sonja – ganz sicher kannst Du das auch.
      Und über Outfits bloggen könntest Du trotzdem z.B. über die unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten; das ist doch spannend 🙂
      Bezüglich der Schrankleichen fand ich das Experiment sehr hilfreich. Ich hatte ja zwei, drei in meinen 33 Teilen und habe besser verstanden, warum ich sie nicht trage bzw getragen habe. Stichwort Bügeln…

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  3. Gabi Raeggel

    Ein interessanter und spannender Test, zudem sehr anregend, um die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen.
    Ich selbst habe es inzwischen so geregelt, dass ich auch mal 2 Wochen ohne Waschmaschine klar komme. Dann ist aber auch Ebbe im Kleiderschrank. Wenn ich doch mal was Neues brauche, bin ich soweit wie irgend möglich auf in Deutschland produzierte Ware umgestiegen. Das ist zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber viel haltbarer. Ein paar 2nd Hand Sachen nutze ich gerne in der Freizeit, das schont die anderen Teile. Ich finde shoppen fürchterlich, bin daher froh, eine relativ einfache Lösung gefunden zu haben.

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    1. Dina Autor

      Hallo Gabi,
      Shoppen nicht zu mögen ist doch ein grosser Vorteil. Ich war nie unbedingt ein Shopping-Hasser; langsam machen mich aber die Nachhaltigkeitsgedanken zu einem. Vielleicht sollte ich das geringere Angebot noch mehr als Chance sehen – ich nehme jedenfalls an, dass Dein Kriterium ‚in Deutschland produziert‘ Deine Auswahl ziemlich einschraenkt?

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      1. Gabi Raeggel

        Eingeschränkte Auswahl – darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht – ist mir noch gar nicht aufgefallen. Lieber Himmel, ich komme mir gerade vor, wie vom anderen Planeten…. Ich habe einige Standard-Geschäfte, wo ich entsprechendes finde. Nur bei Hosen ist es schwierig, da ich ziemlich lange Beine habe. Die Hosen werde ich dann demnächst wieder selbst nähen.

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      2. Gabi Raeggel

        Auf die Idee, dass mich die Auswahl auf möglichst in Deutschland hergestellte Bekleidung einschränkt, bin ich noch gar nicht gekommen. Da sind etliche Adressen im Internet zu finden und trotzdem lässt sich vieles vor Ort kaufen. Kleidung für die „Durchschnittsfrau“ passt bei mir meistens ohnehin nicht, obwohl ich mit 175cm so riesig groß eigentlich nicht bin. – Für mich war es eher ein Aha-Erlebnis, als ich z.B. 2 x in Testgeschäften eines deutschen Herstellers war. Da habe ich mich gefühlt wie im Schlaraffenland – endlich passte mal was und endlose Auswahl an Sweatshirts, T-Shirts etc. , nicht nur Modefarben, sondern eine große Farbpalette. Ich kann sagen, dass ich eher bei den Standardgeschäften und -anbietern sehr eingeschränkt bin. Dort gibts meistens nur bestimmte Größen, Modeschnitte (die mir nicht passen, gefallen oder stehen), Modefarben (es gibt Farben, die sehen bei Natur-Rothaarigen wie mir nunmal gruselig aus). Ich habe mich jahrelang über solche Einschränkungen geärgert, bin erfolglos alle möglichen Shopping-Meilen hoch und runter gelaufen. Inzwischen würde ich lieber 5 x das gleiche T-Shirt kaufen, als das ich mir das nochmal antue. – Das ist sooooo klasse, mit diesem Zirkus nichts mehr zutun zu haben. Mal längere Zeit nicht shoppen und sich dann mal testweise ins Getümmel stürzen – dann wird klar, wie chaotisch, stressig, laut und fürchterlich das ist.

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      3. Dina Autor

        Danke für die Ergänzung, Gabi. Einiges davon kann ich sehr gut nachvollziehen (Größe(n) und Modefarben). Mich hat überrascht, dass „in Deutschland hergestellt“ eine Antwort darauf sein kann. Für mich ist das ein recht neues Thema. Ich wusste bis vor Kurzem garnicht, dass es das noch gibt (abgesehen von massgeschneidert). Vielen dank für den Hinweis.

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  4. kleinwirdgross

    Ich habe erst vor kurzem meinen Kleiderschrank ausgemistet – und wirklich Kleidung weggegeben, weil es mich irgendwann störte, immer durch meine Kleidung durchzugehen, was ich anziehen will, weil ich viele DInge einfach aufgehoben habe, weil ich sie vielleicht nochmal anziehen werde (also 1-2 mal im Jahr). Somit habe ich diese und noch einige bis viele Stücke mehr aussortiert und habe jetzt nur noch Kleidungsstücke, die ich gerne anziehe in meinem Schrank. Und ich bin sehr glücklich damit. Also jetzt im Sommer habe ich mit Jeans, kurzen Hosen und Röcken schon mehr als 33 Stück, aber ab Herbst könnte das passen 🙂

    LG
    Petra

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    1. Dina Autor

      Ja, ja und ja. Der zu volle Kleiderschrank störte mich auch sehr. Ehrlich gesagt habe ich bisher auch nie konsequent Kleidung weggeraeumt, wenn sie nicht der Jahreszeit entsprach.
      Klasse, dass Du auch ohne das explizit zu versuchen schon einen so minimalistischen Kleiderschrank hast. Die Zahl 33 ist ja willkürlich; ich fand sie als Orientierung ganz hilfreich.

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  5. Micha

    Ich habe meinen Kleiderschrank auch schon minimiert, habe die Teile aber nicht gezählt. Es tauchen immer noch Kleidungsstücke auf, die ich doch selten oder eigentlich gar nicht mehr anziehe. Dein Experiment zeigt ja deutlich, wie wenig eigentlich ausreicht.
    LG, Micha

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    1. Dina Autor

      Hi Micha,
      die Zahl 33 ist natürlich willkürlich. Ich habe mich auch nicht streng an die Regeln des Experiments gehalten (Gürtel und Schmuck habe ich zum Beispiel nicht mitgezählt). Ich fand die Zahl als Anhaltspunkt aber hilfreich.
      Lieben Gruss!

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  6. Pingback: Unsere Netzhighlights – Woche 27/2014 | Apfelmädchen & sadfsh

  7. einfacheinfachleben

    Hallo Dina,

    erst einmal herzlichen Glückwunsch von mir, dass Du das Experiment durchgehalten hast.

    Ich habe es noch nicht probiert und sehe aktuell ein Stück weit das „Hauptproblem“ darin, dass ich meine Waschmaschine nie vollbekommen würde:-(. Und auf Handwäsche – Minimalismus hin oder her, habe ich einfach keine Lust. … und ich würde aktuell auch ungern Abstriche bei meiner Schal-Tuch-Sammlung machen.

    Arg reduziert sieht es jedoch bei den Hosen, Röcken und Kleidern bei mir aus: zwei lange Jeans, eine kurze Jeans, zwei leichte Baumwollröcke und ein Jeansrock für den Sommer, zwei Cordröcke und ein Jeansrock für den Winter. Ein kurzämliges schwarzes Strickkleid für Sommer und Winter (dann kann ich ein langes Oberteil drunterziehen).

    Im Übrigen halte ich es ein Stück weit wie Maria: ein „Depot“ zum Nähen und doch noch einmal anziehen habe ich ebenfalls.

    Viele grüße aus Berlin,
    Anja

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    1. Dina Autor

      Hi Anja,
      Deine Garderobe klingt ja wirklich schon reduziert – ich kann mir gut vorstellen, dass es in dem Fall eher hinderlich sein würde, sich noch weiter zu beschränken.
      Die Argumentation mit der Waschmaschine kann ich gut nachvollziehen. Es ist ja nicht gerade ressourcenschonend, eine halbvolle Maschine zu waschen. Und Sinn und Zweck eines solchen Experiments ist es ja, das Leben einfacher zu machen, nicht schwieriger.

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      Antwort
  8. Rina

    Schönes Fazit. Ich schiebe dieses Experiment immer noch vor mir her. Aber ich denke im Herbst, werde ich es mal versuchen. Der Sommer ist mir zu schwitzig und auf der Arbeit werde ich ständig schmutzig, da müsste ich zu oft waschen, als dass es sich lohnen würde. Erstmal das Grobe ausmisten, dann die Feinheiten. Und bis Herbst brauche ich bestimmt noch bis ich meinen „Besitz“ so minimiert habe, dass ich mich wohlfühle. Und dann hab ich genug Freiraum um mit dem Kleiderschrank zu spielen.
    Liebe Grüße

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  9. Pingback: Mein einfacher Kleiderschrank im Winter | liebevoller leben

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